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Kritik an MusikStreaming seitens Radiohead

geschrieben von auf musikflatratez.de am 17 Jul 2013
In den letzten Tagen wird es ziemlich laut um die Sparte Streaming und Flatrates. Einige Künstler ziehen Ihre Songs von Spotify und simfy und protestieren damit gegen den günstigen
Streamkonsum über Portale wie Spotify, Deezer und Rdio.


Angefangen hat es eigentlich vor einigen Tagen dass der Frontmann von Radiohead, Thom Yorke, eine kleine bedeutungslose Revolte gegen Spotify gezündet hat mit dem Abzug des Albums "Atoms For Peace" auf Spotify nach 6 Monaten. Nigel Godrich und Yorke rebellieren damit gegen die niedrige Abgaben, in Form von Einkünfte, an die eigentlich Künstlerfreunde. Obwohl Radiohead mit einer guten großen Runde Twitterfans ( knapp 1.o2o.ooo Follower ) die Indie-Rockband sehr internetaffin scheint, wird trotzdem klar, dass sich das Aufkommen gegen die Verbreitung übers Streaming richtet.

Tatsache ist, dass Flatrates und Streams aus den Boden schießen, nach letzten Angaben, auch Stiftung Warentest ist der Wachstum folglich sichtbar. Mit Zunahme der Technik auf dem Handy wächst auch das mobile Onlinesein und damit der Wunsch nach Musik für unterwegs ohne Speicherung sondern Streaming und dann auch den gewünschten Titel meiner Wahl.

Trotz des Wachstums von Spotify und Co bleiben die Abgaben der Künstler im selben Rahmen ... niedrig! Und genau da fängt auch die Kritik von Radiohead an. Man munkelt aber auch, dass die schlechte Erfahrung mit der Vermarktung übers Internet mit dem Album "In Rainbows" was zu tun hat. Denn 2007 hatte Radiohead als erste Band ein Album ins Netz gestellt mit der Premisse, die Fans sollen für den Download selbst den Preis bestimmen, klar, dass damit das Tor für den Freiload geöffnet war. Die nächsten Albem wurden dann mit einem attraktiven Festpreis bestückt.

Zu den Vorwürfen meldete sich spotify recht schnell um hier Klarheit bei dem Thema zu schaffen. Daniel Ek, Spotify Chef, widersprach der konstruktiven Kritik heute indem man damit neuen Nährboden für neue Musiker schaffe, die den Einstieg und die Vermarktung in den Bereich auf Grund des Budget geradeso erreichen würden. Kostenfaktor scheint immer ein wichtiger Punkt zu sein, denn auf der einen Seite kostet die Vermarktung mehr als die Einnahme anfangs, aber die Kosten sollten auch auf Plattformen stattfinden mit dem man die Medien und letztendlich die Leute erreichen kann. Wiederrum beschwerer sich namenhafte Künstler über wiederum fehlende Einnahmen bzw. sinkende Einnahmen.

Resultieren tuen daraus eigentlich zwei Dinge, die Splittung von bekannten Musikkünstlern die am Markt sind und Einnahmen wollen und unbekannte Newcomer, die Performance und Reichweite benötigen. Die zweite Sache wäre, wenn das Streaming noch mehr an Gewicht gewinnt und die Preise am Markt generell bestimmt für Künstler. Da die Streaming und Flatrate Angebote wachsen, wird irgendwo im Verkauf eine Reduzierung stattfinden und das drückt letztendlich den Preis. Nicht zu vergessen die Bundle der Mobilfunk anbieter die die Flatrates nochmal eine Runde interessanter machen! Wir sind auf jeden Fall gespannt was in den nächsten Tagen so passiert!

Redaktion: db




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